Vielleicht ist euch in meinem Klangstüberl schonmal dieser "Deckel" aufgefallen, der in der Ecke hängt. Das ist nicht nur reine Dekoration!
Nachdem du während der Klangmassage entspannt in die Klänge eintauchen und ein Klangbad genießen konntest, brauchst du vielleicht zum Abschluss für den Nachhauseweg noch einen erfrischenden, energetisierenden Effekt.
Dann kann ich dir mit dem Tibetischen Becken eine angenehme Klangdusche zaubern!
Bei der Klangdusche bekommst du den sog. Klanghut über deinen Kopf gehalten und wenn ich ihn an der Wölbung anschlägele, regnen sphärische Klänge auf dich herunter und umhüllen dich.
Der Klanghut liefert Frequenzen, die den ganzen Körper ansprechen!
Seine sanften Schwingungen werden oft als reinigend, lösend, energetisierend und ordnend, manchmal auch als erdend beschrieben - ein perfekter Abschluss also nach dem Schwimm... äh Klangbadbesuch!
Die Tibetischen Becken werden ebenfalls wie die Klangschalen aus einer Bronze-Legierung handgetrieben. Bei den tibetischen Mönchen finden sie in der rituellen Tempel- und Zeremonienmusik Anwendung. Dabei sind sie wichtige Klanginstrumente in den buddhistischen Pujas (Musikmeditationen). In diesen werden zwei dieser Becken zusammengeschlagen und geben so einen intensiven und charakteristischen Klang ab.
In der Klangarbeit bezeichnen wir die tibetischen Becken als „Klanghüte“ und klingen sie einzeln und sanft mit einem Gongschlägel an. So entstehen sphärische Klänge, die ein Spektrum für den ganzen Körper bieten. Sie werden gerne für gezielte Arbeit in der Aura, zur Harmonisierung von Aura und Körper, sowie als Klangdusche verwendet.
Outtakes ... ups, da war ja der Hund mit auf dem Bild :-D ...
